Kulturelle Teilhabe

Autor*innen: Josefine Jochum, Paul Töbelmann, Birte Werner

Was ist Kulturelle Teilhabe?

Kulturelle Teilhabe ist die Mitgestaltung von kulturellen Aktivitäten und Ereignissen durch einzelne Personen oder Gruppen. Alle Menschen haben das Recht auf Kulturelle Teilhabe. Sie kann dann gelingen, wenn alle Zugang zu den Ressourcen haben, die für kulturelle Produktion und kreativen Ausdruck grundlegend sind, wenn sie sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen können. Jeder Mensch sollte darum vielfältige Möglichkeiten zur Selbstbildung in den Künsten und durch die Künste haben. Kulturelle Bildung und Vermittlung ermöglichen und fördern diese Bildungsprozesse für alle Lebensalter.

Zum Begriff

„Kulturelle Teilhabe / participation culturelle / cultural participation sind in der europäischen und internationalen Kulturpolitik etablierte Begriffe und besonders in Deutschland, in Frankreich, in den skandinavischen und Benelux-Ländern sowie auf EU- und UNESCO-Ebene ein wichtiges kulturpolitisches Thema. Das Verständnis von kultureller Teilhabe reicht dabei von einem engen Verständnis, das sich auf den Zugang und das Publikum von Kulturinstitutionen limitiert (z.B. Belgien), über ein stark vermittlungs- und bildungsbasiertes Verständnis (z.B. Deutschland) bis zu einem breiteren Verständnis mit dem Fokus auf eigener kultureller Betätigung (z.B. UNESCO).“

Quelle: AG Kulturelle Teilhabe, S. 2.

Kulturpolitisches Ziel

"Auch wenn sich 'Kulturelle Teilhabe' einer trennscharfen Definition entzieht, ist klar, dass der Ausdruck nicht eine Massnahme oder ein Auswahlkriterium benennt, sondern ein übergeordnetes kulturpolitisches Ziel. Allen ungleichen Startchancen bezüglich Bildung, Einkommen und Herkunft zum Trotz, sollen möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben, sich einzeln und in Gruppen auf unterschiedliche Weise mit Kultur auseinanderzusetzen und sich nach eigenen Vorstellungen kulturell auszudrücken: Teilen, Teil nehmen, Teil geben, Teil haben, Teil werden, Teil sein.

Es geht um die Wertschätzung der kulturellen Beiträge von Einzelnen und Gruppen, um deren Mitgestaltung des kulturellen Lebens und um deren Mitverantwortung dafür. ‚Kulturelle Teilhabe‛ meint ein sozial inklusives, von Vielen mitgestaltetes Kulturleben. Es gilt, das geförderte kulturelle Leben sozial durchlässiger zu machen und gezielt diverse Bevölkerungsgruppen zu ermächtigen, ihre ureigenen Interessen und Vorlieben zu erkennen und diese vor- und einzubringen, sichtbar zu machen [und gezielt zu fördern (Anm. ZfKT)]. Wenn sich Menschen nicht für bestehende Kulturangebote interessieren, bedeutet dies ja keineswegs, dass sie keine kulturellen Interessen haben, sondern eben nur andere.

Die Zielsetzung ‚Kulturelle Teilhabe‛ animiert dazu, von der Differenz her zu denken und zu gestalten."

Quelle: Kulturelle Teilhabe – ein Handbuch: S. 14-15.

Farbtabelle mit zahlreichen Farbtönen zum Malen sowie zum Schminken an der Wand eines Ateliers.
Bild: Christian Werner | Connected Archives

Alle Menschen haben das Recht auf Kulturelle Teilhabe.

Für Kultureinrichtungen bedeutet das Einstehen für Kulturelle Teilhabe, sich sowohl über ihre Potenziale als auch ihre Ausschlussmechanismen bewusst zu werden. Kulturelle Teilhabe zu ermöglichen heißt auch, teilhabeorientierte Organisationsentwicklung und Lernende Organisationen voranzubringen.

Was genau kann das heißen?

Für eine Kultureinrichtung, ein Ensemble oder eine Institution, die teilhabeorientiert arbeiten möchte, ist ein wichtiger Schritt, sich ihrem Publikum wie ihrem noch-nicht-Publikum zuzuwenden.

Eine solche Einrichtung versteht Kulturelle Teilhabe als Querschnittsaufgabe. Das heißt, sie wird im Idealfall von allen Mitarbeitenden in ihren Planungs-, Entscheidungs- und Arbeitsprozessen mitbedacht. Außerdem ist Kulturelle Teilhabe Chef*innensache.

Über kleine Veränderungsprozesse kann ein größerer Wandel beginnen.

Beispiel Theater

Ein Theater, das breiteren Bevölkerungsschichten Kulturelle Teilhabe ermöglichen will, könnte einen Publikumsbeirat einrichten. Durch direkte Mitsprache seines Beirats, der aus (potenziellen) Zuschauer*innen besteht, kann das Theater sich einerseits Input holen, um sein Programm anzupassen. Andererseits kann es seine Strukturen so verändern, dass der Beirat in einem definierten Rahmen aktiv mitgestalten und Verantwortung übernehmen kann.

Beispiel Ausstellungshaus

Ein Ausstellungshaus, das Menschen mit Sehbehinderungen mehr Teilhabe ermöglichen möchte, könnte sich von Sehbehinderten als Expert*innen beraten lassen. Möglicherweise entstehen über einen Audioguide hinaus Angebote wie Tastführungen, bei denen Besucher*innen Repliken von Ausstellungsstücken in die Hand nehmen können. Wer würde eine moderne Kunstinstallation oder eine Steinzeitfigur nicht gern einmal anfassen dürfen? Eine tastbare Nachbildung ist für Nicht-Sehende wie Sehende interessant und kann zu einem gemeinschaftlichen Kulturerlebnis führen.

Ein Beispiel für Kulturelle Teilhabe: 'Relaxed Performances', bei denen Menschen mit besonderen Bedürfnissen der nötige Raum gegeben wird.
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Wie kommen Kultureinrichtungen zu einem Mehr an Kultureller Teilhabe?

Haltungs- und handlungsleitende Fragen

Kulturelle Teilhabe verwirklicht sich in der Haltung, im Handeln und in der aktiven Auseinandersetzung mit bestehenden Arbeitsstrukturen und -mechanismen. Dazu bedarf es einer fortgesetzten, handlungsleitenden Reflexion über das eigene Denken und Tun.

Verschiedene Ebenen lassen sich dafür gezielt in den Blick nehmen: Neben Fragen, die sich den klassischen „Drei Ps“ (Publikum, Programm, Personal) widmen, gehören u.a. dazu:

  • Welche Partnerschaften pflegen wir in unserer Arbeit, welche (noch) nicht?
  • Wie kommunizieren wir?
  • Welche Rolle soll unsere Einrichtung an ihrem Standort für die Gesellschaft spielen, was für ein Ort wollen wir sein?
  • Welche Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten wir an?
  • Was findet bei uns im analogen, was im digitalen Raum statt und wie setzen wir diese Räume in Beziehung zueinander?
  • Wie sorgen wir dafür, dass wir als Organisation offener und vielfältiger werden, und dieses Ziel auch in Zukunft in unserem Fokus bleibt?

Raum und Zeit für Reflexion

Sich als Organisation mit diesen Fragen zu beschäftigen, um zu einer Haltung und passgenauen Handlungsmaximen zu gelangen, ist zentral. Eine wesentliche Ressource, die es hierfür braucht, ist Zeit: Um zu einem Mehr an Kultureller Teilhabe zu kommen, ist Voraussetzung, Räume für diese Reflexionsprozesse, für Sensibilisierung, Bestandsaufnahmen und Zielsetzungen zu schaffen. Weitere Gelingensbedingungen sind Weiterbildung, Beratung und Vernetzung: Gegebenenfalls werden neue Kompetenzen im Team selbst benötigt, wird eine externe Prozessbegleitung engagiert oder die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Verbänden und Expert*innen aufgenommen oder verstetigt. Diese Beziehungs- und Vertrauensarbeit braucht ebenfalls Zeit.

Hilfreich ist der Grundsatz Nothing about us without us („Nichts über uns ohne uns“): Menschen, die aus ihrer Lebenssituation und -erfahrung heraus eine besondere Expertise entwickelt haben, sollten eingebunden werden. Wichtig ist, nicht nur über die Menschen zu sprechen, die teilhaben sollen, sondern sie als Expert*innen frühzeitig im Prozess zu involvieren.

Zwei Personen, die sich in einem nebeligen Raum einen Ball zuwerfen
Bild: Baptiste Merel
Hände aus Gips in verschiedenen Farben und Fingerhaltungen.
Bild: Francois Junod | 13Photo

Warum spielt der Kontext so eine große Rolle?

Die Fragen, die eine Organisation sich stellt – und ihre Antworten darauf – sind immer auch kontextbezogen. Sie hängen von den Gegebenheiten vor Ort ab und sind entsprechend vielfältig.

Auf dem Weg zu mehr Kultureller Teilhabe ist Kontext alles: Wie gelingt es hier, Barrieren zu senken und Zugänge zu ermöglichen? Wie gelingt es uns, besser zu verstehen, wie wir bestimmte Gruppen ausschließen? Wie gelingt es, dass auch diese Menschen mitwirken können? Solche Fragen lassen sich nicht allgemeingültig und für alle gleich beantworten.

Kultureinrichtungen in Metropolen stehen möglicherweise vor anderen Herausforderungen als solche in ländlichen Räumen. Jede Kultureinrichtung, jedes Ensemble, jede Kulturinstitution hat einen besonderen Schwerpunkt. Ein Museum für zeitgenössische internationale Kunst präsentiert einen anderen Ausschnitt daraus, was Kunst und Kultur sein kann, als ein Ensemble für Hip-Hop-Musik oder ein Amateurtheater. Kultureinrichtungen haben zudem immer ein spezifisches Programm. Sie haben die Aufgabe, innerhalb ihres jeweiligen Kontextes ihr Konzept für Kulturelle Teilhabe zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

Das Wissen und die Kompetenz, die für mehr Kulturelle Teilhabe nötig sind, müssen in jeder Kultureinrichtung im fachlichen Austausch entwickelt und eine entsprechende Haltung gelebt werden.

Kontextdimensionen

Unsere Drehscheibe lädt auf mehreren Ebenen dazu ein, aus sechs Perspektiven auf die eigene Institution oder den eigenen Arbeitszusammenhang zu blicken: Programm, Orte und Räume, Sprache, Personal, Publikum und Partner*innen. Zu jeder Perspektive stellt Ihnen die Scheibe zwei Fragen und gibt Ihnen eine konkrete Anregung mit auf den Weg.

Sie können sich Ihre eigene Drehscheibe aus einem Bastelbogen zusammenbauen: Einfach auf starkem Papier oder Karton ausdrucken, ausschneiden, zusammensetzen.

Hier geht es zum Download.

Wenn wir Ihnen die Drehscheibe zuschicken sollen, schreiben Sie uns gern eine E-Mail.

Bild der Drehscheibe "Mit Kultureller Bildung geht es rund(er)!"

Auf dem Weg zu mehr Kultureller Teilhabe ist Kontext alles: Wie gelingt es hier, Barrieren zu senken und Zugänge zu ermöglichen?

Warum nimmt das Zentrum für Kulturelle Teilhabe vor allem Kultureinrichtungen in den Blick?

Das Zentrum für Kulturelle Teilhabe ist eine Einrichtung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Wir wurden gegründet, um die Kultureinrichtungen und -institutionen in diesem Bundesland zu unterstützen und sind einem weiten Verständnis von Kultur verpflichtet: Die Breitenkultur mit ihren vielfältigen Verbänden im Land zählt ebenso dazu, wie Soziokultur und Populärkultur.

Den Kultureinrichtungen und -institutionen in Baden-Württemberg, die von öffentlicher Hand gefördert werden, gilt unsere besondere Aufmerksamkeit, denn Kulturelle Teilhabe, Kulturelle Bildung und Vermittlung sollten insbesondere für sie selbstverständlicher Teil ihrer 'DNA' sein. 

Wie hat sich das Nachdenken über Kulturelle Teilhabe entwickelt?

Begriffe und Schlagworte zur Kulturellen Teilhabe veränderten sich in den vergangenen 50 Jahren:

1970er bis 1980er Jahre
"Kultur für alle" (Hoffmann) und "Bürgerrecht Kultur" (Glaser), Soziokultur, Neue Kulturpolitik – Kulturpolitik als Gesellschaftspolitik

1990er Jahre
Kulturmarketing, Audience Development und Nachfrageorientierung

2000er Jahre
Kulturelle Bildung, Kulturvermittlung und Inklusion

2010er Jahre
"Interkultur" und Diversitätsorientierung

2020er Jahre
Infragestellung von Kanon und mangelnder Repräsentation nicht westlicher Kultur und Protagonisten, Forderung nach Transformation klassischer öffentlicher Kulturorganisationen mit divers aufgestellten Teams

Quelle: Mandel, Birgit (2023, unveröffentliches Manuskript): Vortrag „Kulturpolitik für Kulturelle Teilhabe“. Berlin.

Der internationale Museumsverband ICOM hat im August 2022 eine neue Museumsdefinition verabschiedet:

„Ein Museum ist eine nicht gewinnorientierte, dauerhafte Institution im Dienst der Gesellschaft, die materielles und immaterielles Erbe erforscht, sammelt, bewahrt, interpretiert und ausstellt. Öffentlich zugänglich, barrierefrei und inklusiv, fördern Museen Diversität und Nachhaltigkeit. Sie arbeiten und kommunizieren ethisch, professionell und partizipativ mit Communities. Museen ermöglichen vielfältige Erfahrungen hinsichtlich Bildung, Freude, Reflexion und Wissensaustausch."

Quelle: ICOM Museumsdefinition (letzter Zugriff am 03.08.2023).

Warum Kulturelle Teilhabe voranbringen?

Wie Gesellschaft gedacht und gelebt wird, wandelt sich rasant. Wie wollen wir jetzt und in Zukunft in Vielfalt zusammenleben? Wie erhalten wir ein respektvolles demokratisches Miteinander? Wie wollen wir mit Chancen und Herausforderungen der Digitalität umgehen? Wie können wir die Globalen Nachhaltigkeitsziele in unserem Handeln verfolgen? Was und wie wollen wir in Zukunft lernen?

Kultureinrichtungen sind Orte des Miteinanders, der Mehrdeutigkeit, der Freiheit. Als Orte Kultureller Teilhabe haben sie das Potenzial, dem gesellschaftlichen Wandel nicht nur hinterher-, sondern ihm voranzugehen, ihn mitzugestalten. Denn Teilhabe zu ermöglichen bedeutet auch, laufend Raum für Neues zu schaffen, für vielfältige gesellschaftliche Einflüsse und Entwicklungen.

Welche Rolle wollen und können Kultureinrichtungen dabei spielen? Welche Expertise können sie – gerade aus den Künsten heraus – beitragen? Welche neuen Perspektiven können sie aufzeigen? Welche Stimmen hörbar machen? Für welche Qualitäten wollen sie stehen?

Antworten auf diese Fragen zu finden heißt: für ein vielfältiges Publikum interessant und relevant zu werden und zu bleiben.

Antworten auf diese Fragen zu finden heißt: zukunftsfähig sein.

Die Autor*innen

Dr. Birte Werner
Leiterin des ZfKT. Aufbau und laufende Weiterentwicklung von Programm, Profil und strategischer Ausrichtung
Josefine Jochum
Referentin für Entwicklung von Förderprogrammen am ZfKT. Zuständig unter anderem für »Weiterkommen!«
Dr. Paul Töbelmann
Referent für strategische Kommunikation am ZfKT

Podcasts

Wie Politik Kulturelle Teilhabe stärken kann

Um ein relevantes Kulturprogramm für die ganze Stadtgesellschaft anbieten zu können, braucht es Erkenntnisse über Besucher*innen und Bürger*innen. Das Gelingen von Kultureller Teilhabe beeinflussen zudem kulturpolitische Strategien und Fördermaßnahmen.

Darüber diskutiert Gastgeberin Lydia Grün hier mit Apostolos Tsalastras, Stadtkämmerer und Kulturdezernent der Stadt Oberhausen, Vera Allmanritter, Leiterin des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung und Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung.

Kultureinrichtungen öffnen!

Wie können Bibliotheken, Literaturhäuser, Opern und Theater einen wichtigen Stellenwert im Leben der Menschen einer Stadt bekommen bzw. behalten? Kulturelle Bildung kann bei diesem Öffnungsprozess ein Motor sein, für den es passende kulturpolitische Anreize braucht.

Hören Sie hier eine Diskussion mit Jagoda Marinić, Schriftstellerin und Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg und Florian Höllerer, Leiter des Literarischen Colloquiums Berlin, Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung.

Informationen & Ressourcen

Weiterführende Materialien und aktuelle Forschung

Daten. Aktuelle Forschung

Das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) in Berlin erforscht, welche Bedingungen Kulturelle Teilhabe begünstigen oder verhindern. Als unabhängige Forschungseinrichtung liefert das IKTf Kultureinrichtungen, Kulturpolitik und ‑verwaltungen umfassendes Basiswissen für die datenbasierte Entwicklung ihrer Teilhabe-Strategien.

Der Relevanzmonitor Kultur. Stellenwert von Kulturangeboten in Deutschland 2023. Die Publikation beruht auf einer bundesweiten repräsentativen
Bevölkerungsbefragung, durchgeführt vom 27. März bis zum 14. April 2023 im Rahmen des repräsentativen Online-
Panels forsa.omninet von der forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Auftrag des Liz Mohn Centers der Bertelsmann Stiftung.

Mit dem „Relevanzmonitor Kultur 2023“ befasst sich auch Folge #39 des Podcasts „Alles klar, Klassik?“ des Liz Mohn Center der Bertelsmann Stiftung und diskutiert aktuelle Einblicke in Daten, Zahlen und Fakten zu Kultur und Publikum in Deutschland.

 

Inspiration. Bundesweite Preise

Bundesweite Preise

Diese Preise sind im Bundesgebiet ausgeschrieben und würdigen besondere Verdienste um Kulturelle Teilhabe, Bildung und Vermittlung.

Tanzende Frau im weißen Kleid
Bild: Ahmad Odeh

Wie wir Kulturelle Teilhabe fördern

Kommende Veranstaltungen zum Thema

Realisierte Projekte (speziell) zum Thema Kulturelle Teilhabe
Veranstaltungsreihe — Digital
Teilhabe durch Teilgabe #3: (Musik-)Vermittlung und Haltung
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