Urban Bodies

Urban Dance trifft Theater: „Urban Bodies“ verbindet Performance, Mentoring und öffentliche Teilhabe und eröffnet neue Räume, in denen urbane Tanzkultur, künstlerische Entwicklung und gesellschaftlicher Dialog zusammenkommen.
Urbanes Tanzfestival

Wer?

Kooperation aus:

- FelinaTheater Mannheim
- Heiliggeistkirche Heidelberg
- Nostos Tanztheater
- Mr. Quick (David Kwiek)

Wo?

Mannheim

Wie groß?

bis 10

Thema?

Neue Wege erproben

Förderung

- Stadt Freiburg
- ZfKT
- Predigerstiftung
- Social Innovation Lab Freiburg

Was noch?

https://www.instagram.com/urbanbodiesfestival

Darum geht es hier:

Viele Tänzer*innen aus Hip-Hop, Breaking, House, Popping, Locking, Voguing oder Waacking entwickeln ihre künstlerische Sprache außerhalb formaler Ausbildungswege. Obwohl ihre technische Exzellenz weithin anerkannt ist, fehlen häufig Möglichkeiten, choreografische Ideen unter professionellen Produktionsbedingungen weiterzuentwickeln und gesellschaftliche Themen, die innerhalb der urbanen Tanzszene verhandelt werden, auf die Bühne zu bringen.

„Urban Bodies“ wurde geschaffen, um diese Lücke zu schließen.

Die eingeladenen Choreograf*innen entwickeln neue Arbeiten und verbinden das expressive Vokabular des Urban Dance mit dramaturgischen und ästhetischen Ansätzen des Theaters. Erfahrene Dramaturg*innen, Choreograf*innen und Theaterpraktiker*innen begleiten die Produktionen als Mentor*innen. In diesem Umfeld gehen künstlerisches Experimentieren und professionelle Weiterentwicklung Hand in Hand.

Neben Aufführungen gehören zum Projekt Workshops, Dance Battles, Open Jams und öffentliche Gespräche. Inklusive Formate beziehen Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen ein.

Kooperationen mit Theatern, Festivals und der Heiliggeistkirche Heidelberg eröffnen dabei ungewöhnliche Räume für künstlerischen Austausch und gesellschaftliche Begegnung.

Das FelinaTheater eröffnet Künstler*innen professionelle Entwicklungs- und Präsentationsmöglichkeiten und schafft zugleich neue Begegnungen zwischen Kunst, Publikum und Stadtgesellschaft.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • Professionelle Produktionsbedingungen und Mentoring eröffnen Künstler*innen neue Möglichkeiten künstlerischer Entwicklung – auch jenseits klassischer Ausbildungswege.
     
  • Langfristige Kooperationen zwischen freier Szene, Kulturinstitutionen und weiteren Partnern schaffen nachhaltige Netzwerke.
     
  • Der Dialog zwischen unterschiedlichen künstlerischen Traditionen erweitert nicht nur ästhetische Ausdrucksformen, sondern eröffnet auch neue Wege Kultureller Teilhabe.

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