Wer? | The Artpole – Linda Wendel & Bart Dewijze |
Wo? | Mühlacker |
Wie groß? | bis 10 |
Thema? | Welten verbinden |
| Förderung | - Werner Wild Stiftung |
| Was noch? |
Das Ziel der Arbeit von The Artpole ist die Verwandlung öffentlicher Orte in lebendige Begegnungsräume. Denn dort können Menschen sich gesehen fühlen und miteinander in Austausch treten.
Dort werden Geschichten erzählt, geteilt und erlebt. Zahlreiche Formate kommen dabei zum Einsatz, von Workshops über Fotoprojekte, Installationen bis hin zu Videoarbeiten.
Und das Wichtigste: Die Beteiligten werden aktiv einbezogen.
Einige der Aktivitäten von The Artpole:
Auf dem „Platz der Farben“ wurden zur Eröffnung der Interkulturellen Woche in Pforzheim 139 Porträts von Bewohner*innen aller Generationen auf dem Marktplatz zusammengebracht. Individuelle Persönlichkeiten wurden an einem Platz vereint, der kulturübergreifend als Begegnungsort gilt.
Mit „Wunschlichter“ entstand in 4 Städten eine begehbare Installation im Zeichen des Friedens. Ein Feld aus tausenden leuchtenden, von der regionalen Bevölkerung gefalteten Origami-Kranichen. Das Projekt lud ein, innezuhalten und Teil eines gemeinsamen Zeichens zu werden.
„Flussgeflüster“ präsentierte großformatige Video-Porträts von Bewohner*innen und ihre leisen Gedanken zum Wandel der Stadt.
„(Nicht) meine Ecke!“ gab Mädchen zwischen 11 und 18 Jahren eine Stimme und die Möglichkeit, ihre Sicht auf die Stadt auszudrücken: Wo fühlen sie sich sicher, wo nicht? Welche Veränderungen wünschen sie sich?
Ergänzend wurden im musealen Kontext die Installation „Wertewolken“ und die Videoarbeit „Du bist wertvoll“ realisiert. In beiden setzen die Besuchenden sich mit ihrem eigenen Wert (und ihren Werten) im Verhältnis zu dem materiellen Wert der Museumsschmuckstücke auseinander.
Das lässt sich aus dem Projekt lernen:
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