Rosenau Kultur e.V.

Das Projekt „Alles inklusive“ bringt Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen. Künstler*innen mit und ohne Behinderung stehen gemeinsam auf der Bühne und teilen ihre Perspektiven in Gesprächen, Performances und humorvollen Beiträgen.
Alles Inklusive

Wer?

Rosenau Kultur e.V.

Wo?

 Stuttgart

Wie groß?

bis zu 10 Mitarbeiter*innen

Thema?

Welten verbinden
Förderung - Kulturkessel (Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft)
 
Was noch? www.instagram.com/rosenau_stuttgart

Darum geht es hier:

„Alles inklusive“ ist eine Veranstaltungsreihe der Rosenau Stuttgart, die Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen Künstler*innen mit und ohne Behinderung, die gemeinsam auf der Bühne stehen, persönliche Erfahrungen teilen und ihre künstlerischen Ausdrucksformen präsentieren. Moderiert werden die Abende von dem Spoken-Word-Künstler und Comedian Kai Bosch.

Das Format verbindet Gespräch, Performance und Humor: Künstler*innen erzählen von ihrem Alltag, von Erfahrungen mit Teilhabe und Ausgrenzung sowie von ihrem Weg in der Kunst und Kultur. Dadurch entstehen authentische Einblicke, das Publikum erlebt nicht nur künstlerische Beiträge, sondern wird Teil eines offenen Dialogs über Vielfalt, Repräsentation und kulturelle Teilhabe.

Ergänzt werden die Bühnenveranstaltungen durch Workshops an Schulen. Dort kommen Jugendliche mit Künstler*innen ins Gespräch und setzen sich mit Themen wie Inklusion, Diversität und gesellschaftlichen Rollenbildern auseinander. Gleichzeitig lernen sie kreative Ausdrucksformen des Spoken Word kennen.

Besonders sichtbar wird die Wirkung des Projekts, wo Begegnungen entstehen. Menschen, die sich in klassischen Kulturangeboten oft weniger repräsentiert fühlen, finden hier einen Ort der Teilhabe. Künstler*innen, Publikum und Schüler*innen treten miteinander in Austausch und gewinnen Einblicke in neue Erfahrungen. So schafft „Alles inklusive“ Verbindungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten und trägt dazu bei, Kulturorte langfristig offener und inklusiver zu gestalten.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • Persönliche Geschichten, Humor und künstlerische Beiträge schaffen niedrigschwellige Zugänge zu gesellschaftlichen Themen und erleichtern Begegnungen.

  • Kooperationen zwischen Kulturorten, Künstler*innen und Schulen helfen dabei, neue Zielgruppen zu erreichen und kulturelle Teilhabe langfristig zu stärken.

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