Raum der Künste e.V.

Die interdisziplinäre Projektreihe verbindet Performance, Interaktion und nachhaltiges Handeln. So kommt kreatives Gestalten unmittelbar zusammen mit dem praktischen Leben von Gemeinschaft.
„Hoffnung kreativ gestalten – Wie kann nachhaltige Gemeinschaft gelingen?“

Wer?

Raum der Künste e.V.

Wo?

Heidelberg und Region

Wie groß?

32 freie Kunstschaffende

Thema?

Neue Wege Erproben
Förderung

- Amateurtheaterverband Lamathea
- Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
- European Cultural Foundation
- Medien- und Filmgesellschaft BW
- Ökostadt Rhein-Neckar e.V.
- Stadt Heidelberg

Was noch?

https://www.instagram.com/raum.der.kuenste/

Darum geht es hier:

Lokal und Regional

Das Ziel der Macher*innen von „Hoffnung kreativ gestalten“ ist, einen „fruchtbaren Boden“ für gemeinnützige kulturelle Projekte zu schaffen. Der ist mehr als eine Metapher, denn im Zentrum der Projekte stehen ökologische Ansätze und Themen. Selbst der Ansatz ist der eines lebendigen Ökosystems der Kulturellen Teilhabe, in dem alle eingeladen sind, mitzuwirken.

„Wie kann nachhaltige Gemeinschaft gelingen?“ Die vielfältigen Antworten der Initiator*innen betonen ebenso das „nachhaltig“ wie die „Gemeinschaft“. Sie verbinden Performance, Interaktion und nachhaltiges Handeln; Kunstschaffende und Menschen der Stadtgesellschaft entwickeln gemeinsam Performances und interaktive Kunstformate. Umweltinitiativen und ihre Projekte werden aktiv in den Prozess eingebunden. Dabei verbinden sie das kreative Gestalten von Gemeinschaft mit dem praktischen Gestalten von Gesellschaft.

Dialog der Generationen und Europäische Perspektiven

Dialog der Generationen: „Sacre du Printemps“ (2021–2024) – Tanzfilm und Live-Performance mit der Deutschen Staatsphilharmonie und 50 Laien zwischen sechs und achtzig Jahren. Die Premiere mit dem 120-köpfigen Orchester begeisterte 800 Gäste und zog Einladungen renommierter Institutionen nach sich.

Europäische Perspektiven: „Blooming Artists“ (2024–2025) – Kooperation mit der European Cultural Foundation, in der junge Menschen aus Deutschland, Italien und Spanien Werke zu Nachhaltigkeit und Wasser entwickelten. Es gab Aufführungen in Deutschland und Italien.

Interdisziplinäre Synergien

Interdisziplinäre Synergien: „Im Netz des Lebens“ (2026) – multimediale interaktive Performance im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg, mit einem internationalen Team aus Kunstschaffenden, Menschen der Stadtgesellschaft und Umweltinitiativen.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • Das Projekt beweist, dass durch die gezielte Verbindung von Kunstschaffenden, Umweltorganisationen und der Stadtgesellschaft eine enorme Dynamik entsteht. Diese Synergie bildet den fruchtbaren Boden für innovative, gesellschaftlich relevante Projekte.
     
  • Durch stetiges Feedback wächst das Format weiter und passt sich flexibel an lokale Rahmenbedingungen an. Diese Offenheit erlaubt es, an unterschiedlichsten Orten kreativ zu werden.

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