KONTAKT KIOSK

Kontakt Kiosk bringt Kunst, Kultur und Begegnung in leerstehende Räume. Mit Ausstellungen, Workshops und offenen Formaten schafft das freie Kollektiv kostenlosen, niedrigschwelligen Zugang zu Kultur – für alle.
„Kunst, Kultur und Begegnung in leerstehende Räume bringen“

Wer?

KONTAKT KIOSK

Wo?

Heidenheim und ganz Baden-Württemberg

Wie groß?

bis 10

Thema?

Neue Wege erproben
Förderung

- Landesprogramm „KreativLand BW gestalten“

Was noch?   https://www.instagram.com/kontaktkiosk/

Darum geht es hier:

Echte Begegnungen – niedrigschwellige Formate – Dritte Orte:

Das ist die Formel für den KONTAKT KIOSK.

Die drei Initiator*innen machen ungenutzte Orte und leerstehende Flächen zu Orten für Begegnung, Inspiration und Dialog. So kommt ein zeitgemäßes, gestalterisch starkes und gesellschaftlich relevantes Kulturangebot in Kommunen: Ausstellungen, Workshops und partizipativen Formaten, Veranstaltungen im Pop-up-Style.

Das soll vor allem junge Menschen ansprechen, gerade dort, wo kulturelle Angebote rar sind.

Die Begegnungen, die dabei stattfinden, wirken über einzelne Veranstaltungen hinaus. Menschen unterschiedlicher Hintergründe knüpfen Kontakte, tauschen sich aus und entwickeln Netzwerke, die auch nach Ende des Pop-ups weiterbestehen.

Die flexiblen, niedrigschwelligen Formate sind mit nur ein wenig Aufwand umzusetzen. So wird sichtbar, dass (temporäre) Räume der Begegnung unkompliziert realisierbar sind. Das motiviert, ähnliche Projekte selbst zu starten.

Schließlich richtet der KONTAKT KIOSK den Fokus auf den Bedarf an Dritten Orten: Er macht deutlich, dass gezielte Interventionen den die Lücke bei gemeinschaftlichen, offenen Räume für Kultur, Austausch und Teilhabe nachhaltig schließen können.

Das Projekt stärkt die lokale Kulturlandschaft, schafft neue Verbindungen zwischen Menschen und fördert Vielfalt und Zusammenhalt. Gleichzeitig werden Leerstände neu belebt und die Attraktivität von Gemeinden gesteigert.

Und nicht zuletzt ermutigt der KONTAKT KIOSK mit seinem offenen Konzept auch Initiativen und engagierte Einzelpersonen, selbst ähnliche Räume zu schaffen und aktiv zur Gemeinschaft beizutragen.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • Besonders junge Menschen schätzen niedrigschwellige Formate, die einfach zugänglich und offen gestaltet sind. Temporäre Räume senken Hemmschwellen und fördern echte Interaktion.
     
  • Ungenutzte Räume können durch kreative Interventionen zu wertvollen Begegnungsorten werden.
     
  • Partizipation wirkt nachhaltig, denn Menschen, die aktiv einbezogen werden, entwickeln eine stärkere Bindung zur Kultur, zum Raum und zur Gemeinschaft.

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