Karlstorbahnhof Heidelberg

Mit Community & Arts schafft der Karlstorbahnhof Heidelberg Räume für Begegnung, Mitgestaltung und Kulturelle Teilhabe. In Workshops, Festivals und offenen Formaten kommen Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen und gestalten Kultur gemeinschaftlich.
Community & Arts

Wer?

Karlstorbahnhof Heidelberg

Wo?

 Heidelberg

Wie groß?

21 Mitarbeiter*innen

Thema?

Welten verbinden
Förderung

- Fonds Soziokultur
- ZfkT
- Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, u.a. Innovationsfonds Kunst, Kunst
trotz Abstand und Popländ
- BW Stiftung
- Allianz
- BASF
- Heinricht-Böll-Stiftung
- Demokratie leben

Was noch?

- www.instagram.com/communityarts.hd

- www.instagram.com/karlstorbahnhof

Darum geht es hier:

Das Programm Community & Arts schafft Räume, in denen Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, kreativ werden und gesellschaftliche Themen miteinander verhandeln können.

Zu den Formaten gehören Workshops, Community-Treffen, Lesereihen, generationsübergreifende Tanz- und Bewegungsangebote, Festivals, interaktive Ausstellungen oder Upcycling-Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Viele Angebote sind kostenfrei oder bewusst niedrigschwellig gestaltet. Besucher*innen sind dabei nicht nur Publikum, sondern bringen eigene Ideen, Erfahrungen und Perspektiven ein.

Ein besonderer Fokus liegt auf Kooperationen mit Künstler*innen, Initiativen, Community-Gruppen und Akteur*innen aus der Stadtgesellschaft. Gemeinsam entstehen Formate, die Diversität sichtbar machen und unterschiedliche Lebensrealitäten zusammenbringen. Einige Angebote schaffen gezielt geschützte Räume, etwa für FLINTA*- oder BIPoC-Communities.

Community & Arts verbindet künstlerische Praxis mit gesellschaftlichem Dialog. Das Programm fragt danach, wie Menschen miteinander im Gespräch bleiben und gemeinsame Räume gestalten können. So wird der Karlstorbahnhof zunehmend zu einem offenen Treffpunkt, an dem kulturelle Teilhabe nahbar wird und neue soziale Netzwerke entstehen.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • Öffnung ist eine Haltung: Machtkritische und diversitätssensible Kulturarbeit braucht die Bereitschaft, aktiv gemeinsam weiterentwickelt zu werden.
     
  • Nachhaltige Community-Arbeit benötigt Zeit, Vertrauen und kontinuierliche Präsenz.
     
  • Kulturorte sind nicht nur Räume für künstlerische Präsentation, sondern auch für gesellschaftlichen Dialog.

Weiterlesen

Hier finden Sie das nächste Projekt, das Wirkt!