INTER-ACTIONS e.V.

Durch das Teilen von Ressourcen und Räumen und durch Tanz will INTER-ACTIONS nicht nur künstlerisch, sondern auch gesellschaftlich neue Verbindungen schaffen.
„More Than a Dance Company“

Wer?

INTER-ACTIONS e.V.

Wo?

Heidelberg

Wie groß?

bis 10

Thema?

Neue Wege erproben
Förderung - Stadt Heidelberg
- Tanzpakt Stadt Land Bund
- Ensembleförderung des Landes Baden-Württemberg
- ZfKT
- LaFT BW

Was noch?

https://www.instagram.com/interactions.hd/
- Film über INTER-ACTIONS e.V.

Darum geht es hier:

Zeitgenössischer Tanz ist nicht „Nische“!

Mit diesem Grundgedanken ging INTER-ACTIONS – More Than a Dancy Company 2022 an die Schaffung eines Programms für alle an Tanz interessierten Menschen können. Die Company überträgt dafür gesellschaftlich relevante Themen und Methoden in den Alltag.

In den vier Säulen, auf denen die Aktivitäten von INTER-ACTIONS ruhen, kommen Menschen zusammen, um sich mit Tanz zu beschäftigen, Projekte zu entwickeln, Arbeitsbedingungen zu verbessern, Wissenstransfer zu betreiben, kritisch zu reflektieren und Perspektiven zu wechseln.

THE DANCE COMPANY entwickelt Stücke, deren Themen gesellschaftlich relevant sind, die aber auch Spaß machen, die interaktiv sind, Menschen zum Nachdenken anregen und miteinander verbinden.

BUILDING-ACTIONS verknüpft die Stückthemen mit Menschen aus der Region mit ihren unterschiedlichen Hintergründen. Kern sind wöchentliche, kostenlose Tanz-Sessions, die ohne Vorkenntnisse und Voranmeldung zugänglich sind.

Mit STUDIO-ACTIONS werden Räume mit anderen Künstler*innen und Initiativen geteilt. Zunächst im eigenen Studio, seit dem Auszug 2025 als „Floating Company“ in unterschiedlichen Räumen. Anstelle einer kuratierten Zuteilung der Räumlichkeiten gibt es ein transparentes Prioritätensystem für die Nutzung.

In der jüngsten Säule THINKING-ACTIONS werden Formate mit verschiedenen Partnerinstitutionen geteilt und eine interdisziplinäre Plattform angeboten, auf der sich Künstler*innen aus völlig unterschiedlichen Bereichen gemeinsam präsentieren.

Das lässt sich aus dem Projekt lernen:

  • „The answer is always yes, the question is how“: Wenn Mittel knapp sind, gibt es oft umso mehr Interesse und Wille zum Kooperieren.
     
  • „When the doors are open to all, more doors open for you“: Die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Räumen beruht letzten Endes auf Gegenseitigkeit.

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Hier finden Sie das nächste Projekt, das Wirkt!