Bei der „Werkstatt für alles Mögliche: Ein aktives Bildungsmodell für die Essbare Stadt“ geht es darum, den städtischen, öffentlichen Raum für alle Bürger*innen zu einem Raum zu machen, in dem künstlerische Umgestaltung möglich wird. Die Werkstatt gibt dafür Materialien und Werkzeuge an die Hand. Sie Initiator*innen beschreiben es so:
„Wie ein Pilz, der auf Basis eines kommunikativen Netzwerks wächst und an verschiedenen Orten erblüht, baut die Werkstatt für alles Mögliche auf ein urbanes Netzwerk aus (nicht-)menschlichen Akteuren. In diesem Gefüge bietet sie einen ausreichend offenen und geschützten Möglichkeitsraum für Bürger*innen ihre Stadt umzugestalten. Zusammen bauen wir sinnvolle Handlungsoptionen auf. Und wir bauen Barrieren ab, die verhindern, als Person oder Stadtgemeinschaft aktiv zu werden.“
Die Werkstatt für alles Mögliche passt sich an ihre unmittelbare Umgebung an. Komplett ist sie erst mit den beteiligten Bürger*innen, die durch sie in Aktion treten und ihren Vorstellungen vom Leben in der Stadt vielfältigen Ausdruck verschaffen.
Hier entstehen unvorhersehbare Weiterentwicklungen an Werkstatt und Stadt.
Weitere Informationen zur „Werkstatt für alles Mögliche“ erhalten Sie auf der Webseite der Urbanen Gärten Karlsruhe e.V.
Architekturschaufenster e.V.
bunch e.V.
Urbane Gärten Karlsruhe gGmbH
2022-2023
Abgeschlossen
»Weiterkommen!«
Hier geht es zurück zum Überblick über die realisierten »Weiterkommen!«-Vorhaben: