Die Strategie des Deutschen Uhrenmuseums Furtwangen setzt auf Partizipation und Barrierefreiheit. Eine der größten Herausforderungen ist dabei, Gruppen aus der Stadtgesellschaft und der Region aktiv in die Arbeit einzubinden und Teilhabeprozesse anzustoßen. Solche Prozesse haben auch intern in vielen Einrichtungen das Potenzial zu Konflikten (Stichworte: Machtabgabe, Ressourcen, Qualitätsverlust).
Das Projekt, am Uhrenmuseum ein Angebot für junge Menschen fest einzurichten, die selbst gestalterisch tätig werden können, arbeitet daher zugleich nach innen und außen.
Erste Teilhabeerfahrungen konnten Kinder am Museum bereits in einem früheren Projekt sammeln. Der Kreis der Teilnehmenden wird nun um Kinder aus zwei Förderschulen in der Region erweitert. Hierfür gründet das Museum einen inklusiven Kinderclub. Die Kinder entwickeln co-kreativ und co-produktiv mit externen Künstler*innen ein barrierefreies Exit Game mit dem Ziel, Kinder und Familien spielerisch für das Museum zu begeistern. Wie das abläuft, berichtet dieser Blogbeitrag des Uhrenmuseums.
Allgemeine Informationen über „Finns Freunde“ gibt es hier.
Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen
2024-2025
Abgeschlossen
»Weiterkommen!«
Hier geht es zurück zum Überblick über die realisierten »Weiterkommen!«-Vorhaben: