Zwischen Update und Utopien – gemeinsam Kultur fördern

In dieser Online-Gesprächsreihe fragen wir: Was heißt es, Kulturelle Teilhabe zu fördern? Was bedeutet dies für die Fördermittelgeber*innen? Wie sieht eine kritische Förderpraxis aus? Wie können wir diversitätssensible Kulturförderung voranbringen? Welche Prinzipien brauchen wir in der Kulturförderung, um Zukunft zu gestalten? Und wie kann Kultur auch morgen zeitgemäß gefördert werden?

Wir laden ein

Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer Online-Gesprächsreihe „Zwischen Update und Utopien – gemeinsam Kultur fördern“.

Die nächste Ausgabe gibt es am 08.12.2026, 13:00-14:30 Uhr zum Thema: „Vom Leerstand zum genossenschaftlichen KulturQuartier“

Wir bitten um (kostenlose) Anmeldung hier.

Zum Thema

Das ehemalige Schauspielhaus in Erfurt stand seit 2003 leer. Aus einer zunächst als Verein organisierten Initiative entwickelte sich ein Genossenschaftsprojekt, das den Ort gemeinsam erwarb und seine Sanierung auf den Weg brachte – rund eine Million Euro Eigenkapital wurden nach demokratischen Prinzipien von Menschen aus Erfurt zusammengetragen. Das Projekt zeigt, wie ein Kulturort durch gemeinschaftliches Engagement, Nutzungsmischung und der aktiven Beteiligung der Stadtgesellschaft zu einem tragenden Baustein der Quartiersentwicklung werden kann.

Vorgestellt von Sarah Hertam und Björn Schorr, KulturQuartier Schauspielhaus, Erfurt

 

Die Referent*innen
Sarah Hertam
Kulturmanagerin, Mitarbeiterin und Leitung (mit Björn Schorr) im KulturQuartier Schauspielhaus
Björn Schorr
Kulturmanager, Berater und Kurator; Leitung des KulturQuartier Schauspielhaus gemeinsam mit Sarah Hertam